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  • 01.07.18 - Krönungen, Kinder, Konkurrenzen und ein Kloster

    Waren das schon wieder drei Tage am Stück mit und für den Verein? Doch der Reihe nach ...

    Krönungen

    Nun sind alle Vereinsmeister des Jahres 2018 ausgespielt und natürlich auch gekrönt worden. Olek, dem alten Fuchs, gelang dieses Kunststück schon zum vierten Mal, da konnte auch Markus im Endspiel nicht viel ausrichten. Im Spiel um Platz drei wiederholte Toni das Ergebnis aus der Vorrunde - 3:1 gegen Roberto.

    Andy bewies, dass er zurecht in der QTTR-Liste als bester Kreisligaspieler geführt wird, er schlug einen sich teuer verkaufenden Sergej 3:1. Reinhard ließ dem Vorjahresgewinner Pascal nur die Holzmedaille. Luca scheiterte im Viertelfinale 2:3, er hatte sich bis dahin bestens präsentiert und wird garantiert wieder eine tolle Saison in der Kreisliga Nachwuchs spielen.

    Ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk machte sich Günter Heintze - mit einem nachträglichen Geburtstagsgeschenk! Er beherrschte die Herren-C Konkurrenz ohne Niederlage und benutzte dazu den Schläger, den wir ihm anlässlich seines 70. Geburtstages kredenzt hatten. Hier mischten unsere Youngster Janeck und Marcin mit, und das gar nicht schlecht. Rückkehrer Fjodor wollte bloß mal reinschauen, holte dann aber doch blitzartig sein Sportzeug und mischte kräftig mit. Beschwerde vom abgeschlagenen Vereinsvorsitzenden Dirk: "Die haben mich nicht mal einen Satz gewinnen lassen!"

    Eine spontane Damenkonkurrenz bestand aus Renate und Eva-Maria - Letztere entschied die Partie für sich, nur den Pokal durfte sie noch nicht mitnehmen, da muss erst mal schnell ein neuer her ...

     

    Kinder

    Warum haben wir das nicht schon früher gemacht? Alle zwei Jahre werden diese Kinder- und Jugend-Sportspiele (KJSS) auf Landesebene durchgeführt, im Jahr dazwischen sind eigentlich die Kreise dran, wo aber im TT wohl schon länger nix passiert ist. Und auch auf Landesebene scheint dieser Wettbewerb nicht bei allen Vereinen anzukommen. Möglichen 96 Mädchen und Jungen standen real nur 62 Starterinnen und Starter entgegen, vor allem bei den Mädels waren die Felder sehr übersichtlich. Lediglich Doberlug-Kirchhain (nach einem Weckruf durch uns ...:-) und Traktor Hirschfeld waren aus dem LB Süd noch präsent. 

    Sportlich gingen wir es locker an. Für Jakob sollte es zum Ende seiner Nachwuchszeit noch mal ein schöner letzter Wettkampf im Jugendbereich werden, Marcin will eh immer spielen, und Jasmin besteht im Moment sowieso fast ausschließlich aus Tischtennis. Also auf, 220 km unter die Räder, dort im schönen Havelland Familie Nitsche daten und einen tollen Tag gemeinsam mit unserem Lieblingssport und Gleichgesinnten verbringen. So war der Plan, und genauso ist es geschehen. Jakob (AK 15/17) betrachtete den Wettkampf als Lehrstunde, Marcin (AK 12jünger) hätte mit etwas mehr Biss aus der Vorrundengruppe raus kommen können, zwei knappe Niederlagen (1:3 und 2:3) standen dem entgegen. Jasmin verlor zwar das ewige Duell mit Luisa, konnte aber eine Spielerin, der sie vorige Woche bei der QVRL noch unterlag, sicher mit 3:1 bezwingen und wurde Dritte in der AK 15/17.

    Ich habe diesen Tag von Herzen genossen, und ich weiß, die Kinder auch. Dank wohlgesinnter und sportbegeisterter Eltern konnten wir den Sonnabend alle zusammen am Wusterwitzer See in einer Pizzeria ausklingen lassen. Das hatten wir uns aber auch verdammt noch mal verdient ...

     

    Konkurrenz

    Die hatten unsere Zweier-Teams Olek/Toni (A-Turnier) und Andy/Reinhard (B) zuhauf, doch die meisten konnten sie hinter sich lassen. Schafften es Toni und unser vierfacher Vereinsmeister immerhin bis auf den Bronzerang, unterlagen die beiden Kreisligaerfahrenen erst im Finale dem Saspower Duett. Über das Abschneiden des Traditionsteams Hartmut/Lothar ist leider nocht nichts bekannt, doch ich bin sicher, dass unter Regie des SV Tauer mit Riesenbergen an Kuchen, Kaffee und Schmalzschnittchen alle zumindest zufrieden und satt waren.

     

    Kloster

    Es leben mittlerweile wieder drei Mönche im ehemaligen Zisterzienserkloster Neuzelle, doch diese waren nicht das Ziel unserer diesjährigen Saisonabschlussfahrt (traditionell mits Rad), sondern die Klosterbrauerei höchstselbst. Auch wenn die Teilnehmerzahl knapp unter zweistellig blieb, die Gruppe war toll, die Stimmung angenehm, das Wetter genial und das Bier während der Verkostung nach der Brauereiführung lecker.

    Als Unterwegs-Ziel Nr. zwei war die Schwerzkoer Mühle auserkoren, und siehe da, diese war doch tatsächlich noch nicht allen Mitradelnden bekannt, Bildungsziel Heimatkunde erfüllt!. Mit Kaffee und Kuchen und jeder Menge Spaß ließ es sich am Mühlteich hervorragend sitzen, doch wir mussten ja noch irgendwie nach Hause. Auch wenn die Sättel gefühlt immer härter und die Beine immer schwerer wurden, fanden wir über Bomsdorf, Sembten, Lauschütz, Grano und Wilschwitz wieder den Weg zurück. Am Ende waren es dann doch 50 Kilometer ...

     

     

     

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