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  • 25./26.08.18 - Den Ofen in Velten angeheizt ...

    ... hatte eine fünfköpfige Delegation unseres ESV Lok Guben. Marcin, Fabian, Jasmin, Thomas und Roberto machten sich am Samstag in aller Herrgottsfrühe auf den Weg, um an zwei Turniertagen die verschiedensten Wettkampfklassen aufzumischen. Velten war übrigens lange Zeit Zentrum der Ofenkachelproduktion, deshalb die Titelzeile ...
     
    Samstag - Nachwuchs B (bis 1100 QTTR): Marcin schien wieder einmal unterfordert und marschierte ohne Satzverlust ins Finale. Dort wartete dann eins der vielen Hohen Neuendorfer Talente, die C-Schülerin Anne Dembour. Nach knappem ersten Satz hatte er jedoch vor allem durch sein sehr gutes Aufschlagspiel alles im Griff und gewann auch dieses Spiel 3:0. Pokal verdient! Im Doppel mit einem Anfänger an seiner Seite hatte er allerdings keine Chance auf das Treppchen.
     
    Fabian, Jasmin und Thomas griffen in der Klasse D (bis 1250 QTTR) an. Fabian war nicht chancenlos, überstand die Vorrunde aber nicht. Thomas und Jasmin wurden jeweils Zweite in ihren Gruppen, im Viertelfinale war für beide gegen Gruppenerste Endstation. Dafür holte der ESV im Doppel noch zwei Podestplätze, Jasmin und Fabian erreichten Platz drei, Thomas mit seinem zugelosten Partner aus Zehdenick kämpften sich sogar bis ins Finale, unterlagen aber einer Kombination aus Sicherheitsspieler und Linkshänder-Langnoppe, die zuvor im Halbfinale auch schon unser Nachwuchsduo eliminiert hatte.
     
    Der Tag klang mit Shopping im Supermarkt, Pizza essen beim Italiener und einer Runde des Strategiespiels "Risiko" aus.
     
    Sonntag früh - gestärkt mit einem guten Frühstück - ging es auf zur zweiten Runde. Jasmin, Fabian und Marcin spielten in der Nachwuchs A Konkurrenz (bis 1400 QTTR), da wussten wir nicht so recht, was uns erwartet. Eine 6er und eine 5er Gruppe - mehr waren leider nicht angetreten - bildeten die Vorrunde. Die ersten vier quaifizierten sich für das Viertelfinale, was nur Jasmin als Gruppenvierter gelang, punktgleich mit Platz zwei und drei, alle hatten 3:2 Siege. Damit wartete im Viertelfinale allerdings der Sieger der anderen Gruppe, der brandenburgische Mini-Meister von 2017 Emil Guthmann, ein weiteres Talent aus der Hohen Neuendorfer Schmiede. Mit Kampf, taktisch klugem Spiel und einer Auszeit befördete Jasmin ihn 3:1 aus dem Turnier, genauso wie den jungen Hennigsdorfer Louis Maak im Halbfinale. Und plötzlich war sie im Endspiel! Der erste Satz im Finale war ihr bestes Tischtennis des Wochenendes, trotz dreier (!) Fehlaufschläge gewann sie ihn 11:8. Ihr groß gewachsener Berliner Gegner mit einer sicheren linken Hand schaffte aber die Wende und gewann 3:1. in der Gruppe hatte es noch 3:0 geheißen, deshalb waren wir auch nicht soo traurig und freuten uns alle gemeinsam über den tollen zweiten Platz unserer jungen Wilden.
     
    Im Nachwuchs-Doppelwettbewerb, wieder als Gruppe ausgetragen, hatte sie an der Seite von Fabian etwas Pech, zum dritten Platz fehlten den beiden bei Punkt- und Satzgleichheit gerade einmal vier Bälle ... Diese mehr hatte Marcin mit seinem zugelosten Partner, so dass auch er an beiden Tagen in den Genuss der Siegerehrung kam.
     
    Thomas qualifizierte sich in der Klasse C (bis 1450 QTTR) als Gruppenzweiter für die KO-Runde, zahlte jedoch im Achtelfinale Lehrgeld und schied aus, auch im Doppel gab es am Sonntag kein Happy End, trotzdem er wieder seinen Partner vom Samstag an der Seite hatte.
     
    Mit einem Sieger, zwei zweiten und zwei dritten Plätzen durften wir durchaus zufrieden nach Hause fahren und hatten auf der zweistündigen Heimreise auch wieder jede Menge Spaß ...
     
                      
     
      

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