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  • 04.01.2025 - 6. Neujahrsturnier beim ESV

    Binnen 24 Stunden nach Einladungsverschickung war es schon ausgebucht, das Schweizer System hat in unserer Region anscheinend einen ordentlich großen Freundeskreis. Die Teilung in A- und B-Gruppe war seit der Premiere ein guter Schritt, die Trennlinie wurde vor Beginn vom QTTR markiert.
     
    Nach den - vom MKTT-Programm empfohlenen - sieben Runden war Schluss, Zugabe wollte keiner mehr so richtig (das war schon mal anders!). Es gab etliche Platzierte, die Punkt- und Satzgleichstand aufwiesen, hier entschied nicht das Ballverhältnis, sondern der QTTR, was ich nach Befragung des Programm-Orakels noch herausbekam.
     
    Die Sieger blieben völlig von solchen Rechnereien befreit. Julian beherrschte die A-Konkurrenz nach Belieben und holte sich ohne Satzverlust die Trophäe. Da er das schon zum dritten Mal tat, darf der Wanderpokal nun für alle Zeit in seiner Vitrine stehen. Den neuen beleuchteten (Dank an Jens Richter aus Finsterwalde für die tolle Gestaltung) wird er bei der nächsten Auflage am 03.01.2026 wieder mitbringen und versuchen zu verteidigen.
     
    Auch der Gewinner der B-Gruppe siegte ungeschlagen und blieb in den drei Spielen, in denen er in den Entscheidungssatz musste, abgezockt und cool wie immer. Jason, das hast Du gut gemacht, wir vom ESV sind stolz auf Dich und Deine tolle Entwicklung im schnellen Tischtennissport!
     
    Den dritten Pokal, den für den bestplatzierten Jungspund holte sich Julian Brose vom TTC Elbe Dresden, nach anfänglichem Stottern kam er immer besser ins Spiel und ist auf dem besten Weg, in die Fußstapfen seines Papas Thomas zu treten.   
     
    Wenn zwei gewinnen, müssen auch welche Letzte werden - diese bekommen in Guben traditionell einen Trostpreis. Benjamin freute sich über einen neuen Schläger (sein alter war gezeichnet von vielen Trainings und Wettkämpfen ...) und Andi hat nun die Chance, mit einem geputzten Schläger in die nächsten Matches zu gehen. Viel Erfolg euch beiden!
     
    Tradition hat auch das Schrottwichteln, welches besagt, dass jeder, der was schick Verpacktes (sinnvolles oder -loses ...) mitbringt, auch ein solches wieder nach Hause tragen darf. Manch Wichtel wurde gleich noch ausgiebig in der Halle getestet, so wie Nikitas Reisespielebox. Ebenso Tradition hat der Neujahrsimbiss, der aus Bockwurst, Wienern oder Fischbrötchen besteht. Ein großes Dankeschön geht an die Kitchen-Girls Kerstin und Melanie, an Andi und Silke, die alles ranschleppen, an Manuel für das kurzfristige Einspringen in der A-Gruppe, an Günter für das verletzungsfreie Schnippeln der Spielzettel, an die fleißige Turniercrew Markus, Marcel, Karsten beim Aufbau gestern, Technikdirektor Hans-Jürgen und alle anderen, die mehr oder weniger mit angepackt haben. Gute Teams schaffen gute Ergebnisse!
     
    Der ESV Lok Guben freut sich schon auf die 7. Auflage des Neujahrsturniers - bis dahin bleibt gesund und trainiert fleißig ...
     
     

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